Server schützen mit Fail2Ban
Auch wenn es nur ein kleiner Computer ist -- sobald er am Internet hängt, ist er gefährdet und kann Angriffen ausgesetzt sein.
Auch wenn es nur ein kleiner Computer ist -- sobald er am Internet hängt, ist er gefährdet und kann Angriffen ausgesetzt sein.
Wenn man einen Blog bzw. eine Webseite mit Kommentarsektion betreibt, ist Spam in den Kommentaren ein leidiges Thema. Zwar gibt es für WordPress Tools, die den Spam schon ziemlich gut aussortieren und in einen Spam-Ordner packen, aber man muss sich trotzdem dann auch diese Einträge durchsehen, denn man möchte ja nicht versehentlich einen ernst gemeinten Beitrag löschen, der zu Unrecht im Spam-Ordner gelandet ist.
Das kostet Zeit und nervt einfach!
Zum Glück muss man da ja nicht tatenlos zusehen - zumindest, wenn man einen Root-Access zu seinem Linux-Server hat.
Der Webserver Apache bietet die Möglichkeit, mehrere Seiten, die unter verschiedenen Hosts laufen, gleichzeitig zu betreiben. Die Seiten www.MeineSeite.de und www.Beispiel.de können also auf dem selben Server und Apache laufen. Vorraussetzung dafür ist, dass jeder Host mit einem virtuellen Host in Apache verbunden wird.
Dyn stellt seine seinen kostenlosen Dienst ein. War allerdings nach den ganzen Restriktionen in den letzte Monaten irgendwie schon zu erwarten. Trotzdem trifft es einen doch irgendwie unvorbereitet.
Wenn nämlich die Rechner zu hause weiter über das Internet erreichbar sein sollen, muss man sich nach einer Alternative umsehen.
Ich hab mich als Alternative für Spdns entschieden. Ein Angebot der Securepoint GmbH.
Man darf dort bis zu 5 Hosts anlegen und kann zwischen mehreren Top-Level-Domains auswählen.
Nach der Installation von Debian / Ubuntu auf dem Beaglebone muss in der Regel noch die richtige Zeitzone eingestellt werden. Das geht aber zum Glück recht einfach, und zwar mit dem Befehl
dpkg-reconfigure tzdata
Unter Umständen muss man noch mit
apt-get install tzdata
das entsprechende Paket nachinstallieren.
Jetzt kann man ganz bequem die Zeitzone anhand seines Ortes auswählen.
Wenn räumliche Daten in einer Datenbank abgelegt werden sollen, ist oft PostgreSQL mit der PostGIS-Erweiterung die erste Wahl.
Um Datenbanken erstellen zu können, die in der Lage sind, Geo-Daten zu verarbeiten, muss man beim Erstellen der Datenbank ein Template angeben, welches die notwendigen Erweiterungen, Datentypen und Funktionen in die neue Datenbank kopiert. Dieses Template heißt normalerweise template_postgis und wird wird in der Regel automatisch erzeugt, wenn die PostGIS-Erweiterung installiert wird.